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VORBEUGUNG |
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Vorbeugung
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Vorbeugen- wenn es doch so einfach wäre... Niemand darf erwarten, dass allein die Warnung vor dem Konsum von Drogen, bloße Informationen über die davon ausgehenden Gefahren oder gar abschreckende Darstellungen eine ausreichende Vorbeugung gegen Drogengefährdung ist. Teilweise können sie sogar das Gegenteil bewirken.
An dieser Stelle wollen wir nur auf die Tatsachen hinweisen, dass es in jedem Fall besser, ist immer professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. (Siehe auch: >Was kann ICH tun<) Oft ist sogar der langjährige liebgewonnene Hausarzt überfordert, wenn wir mit Drogenproblemen zu ihm kommen oder nur Fragen zum Thema stellen. Sei es in der Vorbeugung oder Behandlung, fachkompetente Menschen sind in jedem Falle die richtigen Ansprechpartner. Klicken Sie auf den Button >Beratungsführer für MV<. Oder nutzen Sie die Adressen unten.
Informieren Sie sich bei einer Drogenberatungsstelle, bei einem Amtsarzt, beim Jugendamt, bei einer Erziehungsberatungsstelle oder an der Schule. _____________________________________________ Drogenberatung ist kostenlos!
Die Beratungsstellen arbeiten nicht mit der Polizei zusammen und unterstehen der Schweigepflicht!
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Hilfe in Deutschland |
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Ostmerheimer Straße 220 51109 Köln Tel.: (0221) 89 20 31 |
Deutscher Caritasverband Referat Besondere Lebenslagen Karlstraße 40 79104 Freiburg Tel.: (0761) 20 0 - 36 9 |
Deutsche Hauptstelle gegen Suchtgefahren e. V. (DHS) Westring 2 59065 Hamm Tel.: (02381) 90 15 - 0 |
Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk Kurt- Schumacher- Straße 2 34117 Kassel Tel.: (0561) 10 95 70 |
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Hilfe in unserem Land |
Landesstelle gegen Suchtgefahren Voßstraße 15a 19053 Schwerin Tel.: 0385/ 71 29 53 |
Landeskriminalamt Mecklenburg- Vorpommern Abt. 6, Dezernat 64 -Prävention- Retgendorfer Straße 2 19067 Rampe Tel.: (0385) 6 46 28- 48 Fax: (0385) 6 46 28- 31 |
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